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Nun begeben wir uns also auf
ein neues "Segel-Abenteuer" ...
Als wir uns im Frühjahr 2000 zusammenfanden,
um den Atlantiktörn zu planen und zu organisieren,
kannten wir uns kaum. Nach fünf Wochen gemeinsamen
Transatlantik-Segelns
verloren wir uns nach dem Rückflug nicht aus den Augen.
Auch wenn jeder seine eigenen beruflichen und privaten
Wege ging, hielten wir Kontakt, führten gemeinsam
unseren Reisebericht als Computer-Präsentation Freunden
und Bekannten vor und überlegten, wieder ein gemeinsames
Segelabenteuer zu wagen.
Peter war - mit unserem
neuen Crew-Mitglied Dany an Bord - ein weiteres
Mal über den Atlantik gesegelt, diesmal von West nach
Ost. Karl war unter anderem in der Karibik
gesegelt. Flo und ich in der Adria.
Eine Herausforderung sollte
es sein ...
Also eine Herausforderung ... wie
wäre es mit einem Kap? Es muß ja nicht gleich Kap
Hoorn sein, aber warum nicht das Kap der Guten
Hoffnung, Südafrika?? Nur - woher ein Schiff
kriegen, wie ist die Situation dort, von wo nach wo
segeln, hin und zurück?
Der Entschluss - rund um Südafrika und Cape
Hope - wurde von allen akzeptiert und Kurt
machte sich daran, Kontakte zu suchen und zu finden.
Es war extrem schwierig, denn da gibt es keine Charteryachten
- das Gebiet ist zu wild und gefährlich!!
Letztendlich aber fanden wir UNSER
SCHIFF, die "ANDREA HELENA",
eine 65 Fuß Stahlketch mit Paul Ladell als
Eigner, der sich bereit erklärte, sich und sein Schiff
zur Verfügung zu stellen für diesen ONE WAY TÖRN
von Richards Bay nach Kapstadt.
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