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Angeführt wird die Mannschaft von
unserem Skipper Dietrich Leiding, einem Münchner
Werbetexter, der neben viel Segel- und Welterfahrung auch
bereits eine Atlantiküberquerung im Rahmen einer ARC
mitbringt.
Alphabetisch geht's weiter mit Herbert
Jopp, unserem Freund aus Frankfurt, Mitglied der 3'er
Keimzelle der ganzen Aktion, ein vielbeschäftigter
Unternehmensberater, für den das Zeitfenster von einem
Monat Urlaub für unser Unternehmen ganz unmöglich
schien.
Ein Medizinmann an Bord kann nie schaden
und so fanden wir in Rosenheim in Bayern unseren Kurt
Lumpe, der dem Wesen nach auch aus Salzburg sein könnte
und viel Segel- und medizinische Erfahrung einbringt und
ganz nebenbei auch ein hervorragendes Crewmeeting bei sich
organisiert hat, an das alle mit Begeisterung zurückdenken
- wir freuen uns schon auf seine Kochkünste am Schiff.
Karl Sickenberg aus Wien ist unser
Oldie, wenngleich er vor lauter Segeln nicht dazu kommt,
alt zu werden. Er bringt die meiste Hochseeerfahrung mit,
war schon in der Südsee, durch den PanamaKanal, natürlich
über den Atlantik und vor kurzem zum Aufwärmen
in der Ägäis usw. usf.- kurz er kennt alle Weltmeere
und kann allein mit seinen Erlebnissen uns nächtelang
unterhalten.
Als nächster folge ich im Alphabet,
Norbert Stangl, Architekt in Salzburg, der es sich
zur Aufgabe gemacht hat, das Bordtagebuch zu schreiben nachdem
er das ganze Unternehmen ins Leben gerufen hat und auch
für das Satellitentelefon verantwortlich zeichnet.
Florens Traugott, mein Freund
und Dritter im Bunde der Aktion "3 Väter und 6
Kinder segeln" hatte sich im November 99 meinem Entschluß,
über den Atlantik segeln zu wollen, so spontan angeschlossen,
daß mir gar nichts anderes mehr übrig blieb,
als die Sache durchzuziehen, wofür ich ihm danken möchte.
In Konsequenz daraus machte er im Frühjahr den B-Schein-Kurs
und wird jetzt am Atlantik soviel Erfahrung und Seemeilen
sammeln, daß ihm die praktische Prüfung dann
leicht fallen wird.
Aus Zürich erreichte uns im Frühsommer
ein Anruf von Peter Winiger, Fluglotse am Zürich
Airport, der unser Spektrum um einen liebenswürdigen
Menschen mit ebensolcher (schweizer) Sprachmelodie bereichert
und der neben seiner Segelerfahrung und seinen navigatorischen
Kenntnissen auch viel trockenen Humor einbringen wird.
Last but not least Otto Twerenbold,
ein weiterer Schweizer, der große Unbekannte, der
zum Schluß noch zu uns kam und unbedingt mitfahren
wollte, wir werden weiter berichten.
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