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We made it happen - wir haben es geschafft
Um 07.50 CAPE AGULHAS im Morgenlicht querab
bei moderaten 3 Windstärken nach sternenklarer Nacht
und mit Schmetterlingsbesegelung.
Am Vormittag frischt der Wind auf und erreicht um
15.30 Uhr 6 Windstärken in Böen noch etliches mehr!!
Wir reffen ein wenig und zischen mit bis zu 12 Knoten
Speed durch die mächtigen Wellen des Atlantik: Cape
Agulhas ist die Trennung zwischen Indischem
Ozean und Atlantik.
An Bord kommt wieder das Atlantik-FEELING
auf wie vor 2 Jahren. Um 17.20 Uhr ist das Kap
der guten Hoffnung CAPE
HOPE querab und macht seinem weiteren Namen
"Kap der Stürme" alle Ehre. Jetzt haben wir
7 Bft. und mehr in den Böen, es geht richtig zur Sache,
wie Kurt meint!
Kurze Zeit später gehen wir auf Kurswechsel Richtung
Kapstadt und reffen Groß und Genua entsprechend
ein und schiften das Groß. Jetzt kommt auch noch der
"Kapeffekt" und die berüchtigten Fallböen,
sodaß wir mit gerefften Segeln zeitweilig fast genauso
schnell sind wie zuvor: und das mit einem 50 Tonnen
Stahlschiff, wir fahren über Rumpfgeschwindigkeit
!!!
Um 23.00 Uhr ist der Leuchtturm GREEN POINT
am Fuß des Signal Hiill erreicht, wir schwenken in
die Table Bay und laufen in den Hafen von
Kapstadt ein, in dem selbst um diese Zeit reger
Ein- und auslaufender Schiffsverkehr herrscht.
Um 00.30 Uhr liegen wir fest an der Mole vor dem
ROYAL CAPE YACHT CLUB.
Ausführles folgt noch
Crew Andrea Helena, Norbert
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