Abenteuer Cape-Hope-Segeln
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Home/ Lognächste SeiteMail an die CrewGästebuchKarteCrew LOGBUCH 16.Tag: Sonntag 9. Februar 2003 

We made it happen - wir haben es geschafft

Um 07.50 CAPE AGULHAS im Morgenlicht querab bei moderaten 3 Windstärken nach sternenklarer Nacht und mit Schmetterlingsbesegelung.

Am Vormittag frischt der Wind auf und erreicht um 15.30 Uhr 6 Windstärken in Böen noch etliches mehr!! Wir reffen ein wenig und zischen mit bis zu 12 Knoten Speed durch die mächtigen Wellen des Atlantik: Cape Agulhas ist die Trennung zwischen Indischem Ozean und Atlantik.

An Bord kommt wieder das Atlantik-FEELING auf wie vor 2 Jahren. Um 17.20 Uhr ist das Kap der guten Hoffnung CAPE HOPE querab und macht seinem weiteren Namen "Kap der Stürme" alle Ehre. Jetzt haben wir 7 Bft. und mehr in den Böen, es geht richtig zur Sache, wie Kurt meint!

Kurze Zeit später gehen wir auf Kurswechsel Richtung Kapstadt und reffen Groß und Genua entsprechend ein und schiften das Groß. Jetzt kommt auch noch der "Kapeffekt" und die berüchtigten Fallböen, sodaß wir mit gerefften Segeln zeitweilig fast genauso schnell sind wie zuvor: und das mit einem 50 Tonnen Stahlschiff, wir fahren über Rumpfgeschwindigkeit !!!

Um 23.00 Uhr ist der Leuchtturm GREEN POINT am Fuß des Signal Hiill erreicht, wir schwenken in die Table Bay und laufen in den Hafen von Kapstadt ein, in dem selbst um diese Zeit reger Ein- und auslaufender Schiffsverkehr herrscht.

Um 00.30 Uhr liegen wir fest an der Mole vor dem ROYAL CAPE YACHT CLUB.

Ausführles folgt noch
Crew Andrea Helena, Norbert

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