Abenteuer Cape-Hope-Segeln
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Home/ Lognächste SeiteMail an die CrewGästebuchKarteCrew LOGBUCH 14.Tag: Freitag 7. Februar 2003 

Der Wetterbericht hat Recht behalten - wechselhaft und extrem schwül.

Morgen und übermorgen kommt der richtige Wind für die Kap's nämlich 5-6 Windstärken, in den Böen bis 60 km/h aus Südost bis Süd, das ist genau, was wir brauchen. Am Vormittag besuchen wir das Bartholomeo DIAZ Museum [Diaz, Bartolomeu; geb. um 1450, † nahe dem Kap der Guten Hoffnung Ende Mai 1500, portugiesischer Seefahrer; Umsegelte 1487/88 die von ihm Kap der Stürme genannte Süd-Spitze Afrikas (Kap der Guten Hoffnung). © Meyers Lexikonverlag] hier ist der Nachbau seiner Karavelle ausgestellt. Diese wurde 1988 zum 500. Jahrestag seiner Landung 1488 in Mossel Bay in Portugal gebaut und hierher gesegelt.

Einkaufen, dann Beachen am Indischen Ozean, Wasser ist sehr angenehm, zwischendurch ein kurzes heftiges Gewitter.

Relaxen im Yachtclub, dann Einkaufen für das Abendessen das geplante Grillfest findet unter Deck statt, nur der Grillmaster steht am Kai mit Regenschirm. Trotzdem gelingt die gemischte Platte mit Red Snapper Fisch, Steaks und Lamm vorzüglich, dazu gibt's Kartoffel mit Petersilie, Salat und Rosewein.

Neben dem Schiff schwimmen die Robben um uns herum im Hafenbecken und betteln um Abfälle.

Dann hört der feine Sprühregen auf und wir sitzen noch eine Weile an Deck mit angeregter Unterhaltung und großen Plänen wie Fischimport nach Europa usw. Die Qualität der südafrikan. Fischbestände ist durchwegs sehr gut und die Preise tief im Keller.

Paul schlägt vor 2 t Fisch zu kaufen und im Tiefkühlcontainer zu verschicken, wir einigen uns aber darauf, es vorläufig bei unseren Monopoly-Überlegungen zu belassen.

So beschließen wir den Abend und freuen uns auf die morgen beginnende nächste und entscheidende Etappe.

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