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Um 8 Uhr machen sich die ersten auf, die Duschen
im ALGOA BAY YACHT CLUB zu besuchen, dessen
Gäste wir sind.
Und wir sind die Einzigen.
Nach dem Frühstück organisiert Paul die Suche
nach dem Leck in der Hydraulik. Es wird als Leck im
Steuerungszylinder lokalisiert und sollte bis Abends
behoben sein. Erleichtert machen wir uns zu Fuß auf
den Weg in die Stadt, da keiner die abenteuerlichen
Gestalten (siehe 1. Foto) mitnehmen will.
Wir durchqueren auf der ca. 4 km langen Hauptstraße
Port Elizabeth und landen im Pier 14,
einer großen zur Shopping Mall umgebauten Lagerhalle,
und stärken uns mit Kaffe und Cola. Auf dem Rückweg
machen wir Shop-Seeing und Sight-Seeing,
sehen vom Leuchtturmhügel im Hafen unser Schiff
(3. Bild, Bildmitte) am Ende der Pier liegen.
Nach einer weiteren Stärkung - es ist doch ziemlich
heiß in der Stadt - machen wir unsere wenigen Einkäufe
und reisen mit dem Taxi um den sagenhaften Preis von
14 Rand (ca. 1,5 Euro ) zum Yachtclub zurück.
Paul ist zufrieden mit dem Ergebnis der Reparatur
und mit Hilfe von Kurt und Peter, die
bei der Gelegenheit gleich die Notpinne ausprobieren,
werden noch die letzten Luftblasen aus den Leitungen
gequetscht. Der Rest geht auf ein Nachmittagsschläfchen.
Nach dem Sundowner wird der Beschluss gefasst, an
Bord zu kochen und ich mache mich über den Tagesbericht.
Morgen früh werden wir noch zur Kontrolle der Steuerung
einige Kringel im Hafen drehen, dann machen wir uns
auf zur nächsten 2-Tages-Etappe bis KNYSNA
oder MOSSELBAY.
Das Anlaufen von Knysna ist abhängig von Wind,
Seegang, Tageslicht und Wasserstand (Tide), da die
Einfahrt extrem eng ist und auch die Fahrrinne für
Manöver nur wenig Raum bietet.
Mosselbay ist als Hafen dagegen unproblematisch
und bietet eine Reihe von Attraktionen wie den Nachbau
der Karavelle von Bartolomeo DIAZ, den berühmten
"Stiefelpostkasten" usw.
Bericht folgt - ich muss zum Essen! Schönen Abend
Euch ALLEN
Crew Andrea Helena / Norbert
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